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SEX GESCHICHTE - Ein geiles Spiel ...


Ein geiles Spiel ...
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wir treffen uns irgendwo zum lecker und schick essen gehn.. du
ziehst ein Rock oder Kleid an.. wir reden über Gott und die Welt, lernen uns so zusagen kennen.. auf einmal greife ich in meine Tasche und hol einen zettel und einen Stift raus.. du schaust etwas verdutzt , aber ich lege ihn nur einfach neben mich und wir bestellen den Hauptgang.. irgendwann, das essen ist noch
nicht da, nehme ich den zettel und schreibe etwas darauf, lege ihn aber wieder neben mich.. der Kellner hat gerade unseren Rotwein serviert, als ich dir den zusammen gefalteten Zettel über den Tisch schiebe.. du faltest ihn auf und liest " willst du ein Spiel spielen ?" du nickst und ich nehme den Zettel wieder zurück.. etwas Später, der Kellner hat gerade den Wein nachgegossen
schiebe ich dir erneut den Zettel über den Tisch, du hast gar nicht bemerkt, das ich etwas dazu geschrieben habe als der Kellner grad da war.. wieder gebe ich ihn dir.. "Ich will das du deinen Slip ausziehst und ihn mir gibst !".. vor Schreck liest du den Zettel gleich noch mal, weil du nicht so recht glauben kannst was dort steht, aber immer noch, grinst dich in blauer Schrift der
gleiche Satz an ""Ich will das du deinen Slip ausziehst und ihn mir
gibst !".. da weiß nicht recht was du tun sollst und ich nehme den Zettel zurück und schreibe noch etwas dazu um ihn dir dann wied er zurück zu geben "JETZT" liest du .. mit großen Augen schaust du mich an und siehst mich leicht nicken.. vorsichtig lässt du deine Hand unter den Tisch gleiten nur erahnen kann man, das du deinen Po etwas anhebst um den Slip über deinen Knackarsch zu
ziehen.. zum Glück denkst du dir, verdeckt die Tischdecke etwas die Blicke der anderen Gäste.. Du hast mir gerade deine zur Faust geballte Hand mit den Slip über den Tisch gestreckt und ich konnte ihn gerade noch nehmen als der Kellner mit der Vorspeise auftaucht.. du wirst etwas rot, als er dich ansieht, lässt dir aber nichts anmerken.. die nächsten paar Minuten passiert nicht
weiter, ich rede mit dir wieder rüber Gott und die Welt als ob nichts passiert wäre.. irgendwann, wir sind gerade mit der Vorspeise fertig, greife ich wieder zu meinem Zettel .. wieder schreibe ich irgendetwas, was du von deiner Seite des Tisches aber nicht erkennen kannst.. dir schwirren Gedanken im Kopf rum..Was
will er jetzt, was kann er überhaupt noch wollen.. aber auch diesmal gebe ich dir den Zettel nicht sofort, sondern lasse dich noch etwas in deiner Neugier zappeln..
Einen ganze weile später bekommst du dann doch deinen Wunsch
erfüllt, und ich reiche dir den Zettel auf deine Seite.. du zögerst etwas, faltest ihn dann aber doch auf, weil die Neugier stärker war als das Unbehagen..
„Geh mit einer Hand unter den Tisch und streichle dich selbst ! Lass dir nichts anmerken „ instinktiv zeigst du mir einen Vogel, siehst mich aber nur grinsen und mehr ernst als belustigt schauen.. du kannst wieder dieses leichte nicken erkennen und wieder verschwindet deine Hand unter der Tischdecke..
wieder schiebst du deinen Rock etwas nach oben, aber gerade nur so weit das du mit deiner Hand drunter fahren kannst, du spürst als du deinen Schenkel hoch streichst und vorsichtig den Weg zu deinem Schoß suchst den Stoff deiner Strümpfe, berührst kurz den Verschluss deiner Strapse und fährst vorsichtig mit deiner Hand weiter..
deine Hand erreicht deinen Schoss, du zögerst etwas, weißt nicht genau ob du es tun sollst, du merkst die wärme die dein Schoss
ausstrahlst und bist von deinen Gefühlen hin und her gerissen, auf der einen Seite kommst du dir etwas komisch Unbehagen vor hier mitten im Restaurant solch Spiel zu spielen und möchtest auf am liebsten aufstehen und gehen, auf der anderen Seite willst du aber endlich deinen Finger spüren, willst spüren wie er sanft deinen Kitzler massiert, wie er dich streichelt und und deine Geilheit
immer weiter treibt, willst endlich das dein Finger in dich eindringt und dich fickt, damit du endlich Erlösung von dieser süßen Qual bekommst.. aber noch immer halten deine fingen still.. du schaust zu mir auf, ich aber seh nicht was und ob du was tust und genau in diesem Moment ist das Gefühl deiner Geilheit doch das stärkere und deine Finger beginnen sanft aber bestimmt kleine Kreise um
deinen Kitzler zu ziehen, massieren ihn und versuchen immer wieder leicht in dich einzudringen.. du spürst wie deine Lust stärker wird und sich die Wärme in deinen Schoß immer mehr ausbreitet, du spürst wie du langsam immer feuchter wirst, und das eindringen immer einfacher wird… genau in diesem Moment kommt
der Kellner wieder an unseren Tisch, vor Schreck willst du deine Hand weg ziehen, siehst aber an meinem leichtem Kopfschütteln das du genau das nicht tun sollst.. aber es ist eh zu spät, der Kellner ist bereits da, und wenn du sie jetzt wegziehen würdest würde es nur um so mehr auffallen.. du hast das Gefühl
rot zu werden, den schließlich steht der Kellner vor uns, und du hast deine Hand unterm Tisch und bist immer noch mit dem Finger tief in dir drin.. der Keller
lässt sich komischer weise besonders viel Zeit mit dem hin decken des Hauptganges und du musst die auf die Lippen beißen um deine Lust und Geilheit nicht raus zu schreien..
aber endlich ist er wieder verschwunden, und du kannst deinen
Finger wieder bewegen.. du schließt kurz die Augen um durch zu atmen , zu überlegen was du hier eigentlich tust.. und als du sie wieder öffnest, siehst du das ich dir nicht mehr gegen über sitze aber wieder ein Zettel vor dir liegt..
du nimmst die Hand unter der Tischdecke vor und faltest ihn wieder auseinander.. „folge mir auf Toilette, ich will dich lecken !“
du faltestden Zettel zusammen und schaust dich um.. die Tür zur Toilette ist etwas schräg hinter dir..
du denkst dir, jetzt hab ich soweit mitgespielt jetzt will ich
auch wissen wie es weiter geht.. oder ist es doch eher deine Geilheit die da aus dir spricht, ist es das verlangen endlich von den süßen Qualen erlöst zu werden.. du stehst auf und gehst zu der besagten Tür.. ein etwas längerer Gang führt dich zu den WC´s.. zu Glück etwas abseits denkst du dir noch und öffnest vorsichtig die Toilettentür.. alles ist ruhig und leer niemand ist da, aber eine
WC-Tür ist nur angelehnt obwohl alle anderen offen stehen.. du gehst auf sie zu und öffnest sie..
da steh ich auch schon vor dir, ich schließe die Tür hinter
dir ab.. meine Hände halten dein Gesicht und mein Mund verschleißt deinen Mund während mein Körper dich langsam aber bestimmt an die Wand drängt.. ohne meinen Mund von deinem zu lassen sucht meine Hand ihren weg unter dienen Rock, während
meine andere Hand, deine Hände an den Handgelenken hält.. ich schiebe denn Rock etwa nach oben und greife dir zielstrebig zwischen deine Beine , dein Vötzchen ist noch immer etwas feucht und meine Finger zieht einen langsamen langen strich durch deine Spalte um an deinem Kitzler kurz zu warten und ihn zu massieren..
noch immer habe ich kein Wort gesprochen..
ich spüre deine Geilheit in dir aufsteigen, merke wie du immer feuchter wirst und mein Finger immer leichteres Spiel hat in dich ein zu dringen.. noch immer stehst du mit dem Rücken zur Wand gedrängt und meine Hand hält deine Hände über deinem Kopf fest..
jedes mal wenn mein Finger wieder in dich eindringt merke ich wie du dein Becken etwas mehr mir entgegen schiebst.. der Griff um deine Handgelenke lockert sich etwas und du merkst wie mein Mund deine Lippen etwas verlässt. Ohne dich anzusehen knie ich mich vor dich, schiebe deinen Rock noch etwas weiter nach oben , so das ich den Blick auf dein Vötzchen frei habe.. du spürst meine Lippen, meine Zunge an deinem Kitzler.. meine Zähne wie sie sanft an deinem Kitzler knabbern, meine Zunge wie sie immer wieder kleine kreise zieht und immer wieder leicht in dich eindringt.. gleichzeitig spielt mein Finger an deiner süßen inzwischen schon feuchten Muschi.. aber auch das wieder nur ganz kurz, obwohl du
mir deinen Becken immer mehr entgegen streckst.. wieder steh ich vor dir.. wieder verschließen meine Lippen deinen Mund.. gerade als du es genießen willst drehe ich dich aber mit dem Gesicht zur wand, so das du dich jetzt mit deinen Armen an dieser abstützen kannst und mir automatisch deinen Knackarsch ntgegenstreckst..
Du rechnest damit, das ich jeden Moment mit einen stoß kraftvoll in dich eindringe, hoffst, das ich dich endlich ficke.. aber nicht passiert.. nichts was du gehofft hast, nicht dieser Schwanz, den du so gern gehabt hättest berührt deine nasse Muschi, sondern wieder sanft und vorsichtig meine Zunge, die wieder kleine kreise zieht, wieder sanft in dich eindringt und wieder mein Zähne die vorsichtig an dir knabbern.. wieder spürst du meinen Finger, wie er in dich eindringt, um anschließend deinen Saft weiter an deinen Vötzchen zu verteilen..
wieder streckst du mir deinen po etwas entgegen, willst du , das ich dich endlich ficken, willst du endlich meinen Schwanz in dir spüren.. aber immer noch habe ich die Kontrolle über das Spiel.. und gebe dir nicht was du so sehr brauchst.. Du beginnst gerade die Berührungen zu genießen, genießt die Sanftheit meiner Zunge, als auch diese wieder verschwindet.. du machst dich gefasst auf
den Stoß meines Schwanzes, den du dir jetzt erhoffst, aber wider bleibt er aus..
wieder füllt mein Schwanz dich nicht aus, wieder spürst du nicht diese pulsierende härte in dir, und wieder soll deine Geilheit noch nicht befriedigt werden.. du spürst meine Finger, wie sie über deinen Rücken streicheln, wie sie sanft deine Brust berühren, wie sie kreise um deine Brustwarzen ziehen.. wie sie sich deinen Rücken an der Wirbelsäule hoch arbeiten und zu deinem Nacken
gelangen.. wie sie dein Haar streicheln und Deinen Kopf sanft etwas zurückziehen und mit meinen Lippen Deinen stöhnen zu unterdrücken, als in diesem Moment endlich mein Schwanz tief in dich eindringt.. er bewegt sich nicht, aber er ist tief und hart in dir.. du spürst dieses leichte pulsieren, spürst diese wärme die er in dir verströmt ... aber auch diesmal ziehe ich mich wieder zurück….als
du dich umschaust bin ich verschwunden..
etwas verdutzt und verunsichert
kehrst du zu unserem Tisch zurück, aber auch hier bin ich nicht, nur wieder ein neuer Zettel liegt auf deinem Platz
„Rechnung ist bezahlt. Hotel XYZ Zimmer
416.. ich warte auf dich !“