BRASILIANISCHER MELANGE
Mensch, wenn mein Schwatz immer so hart wäre wie in der früh, denkt sich unser Held und reibt sich am Weg zum Badezimmer die Morgenmüdigkeit aus den Augen und seiner Latte.
Sein allmorgendlicher Wasserständer gibt ihn Mut und Zuversicht, dass er auch heute wieder seinen Mann stehen wird. Wenn er auch weiß das die stolze Pracht nach dem pissen, schon mehr braucht als Wasserüberdruck um wieder zu diesen bewundernswerten geballten phallischen Kunstwerk anzuschwellen.
Frohen Mutes und mit einer leichten aber bestimmter Erregtheit verläßt Carlos wie ihn seine Freunde liebevoll und nicht ohne Neid nennen seine Wohnung.
Fesch, frech und jugendlich ist sein selbstsicheres Auftreten, verschmitzt sein Lächeln. Sein kapital aber sind seine Augen, Augen die alles sagen können. Ja förmlich mit magnetisierender Wirkung das Objekt seiner Begierde an sich zieht und erst dann wenn sein Opfer erschöpft, schwer atmend mit einem Schweißfilm der Lüste über den ganzen Körper bedeckt in seine Arme sinkt, erst dann und nur dann läßt er von seinem in anderen Sphären schwebenden gnadenlose schönen Lustfleisch ab.
Nicht das sie glauben wir sprechen hier von einem Übermenschen! Nein ganz in konträr, Karl Martin Weidlinger, geboren in Mundafing Oberösterreich, am 12 Oktober 1962, seines Zeichens in der Lagerelogistik einer Mittelgroßen Einkaufskette tätig ist, auf den ersten Blick ein Mann wie sie und ich.
Nur durch meine jahrelange Freundschaft zu Carlos, konnte ich den kleinen aber entscheidenden Unterschied erkennen.
Karl Martin weidlinger, ist der Held unsere Zeit.
Ein Mann dem keine Frau widerstehen kann, ungeachtet dessen wie sehr sie sich wehren mag, gegen die erotische Magie unsres Alltagscasanova ist keine Frau gewachsen!
Aber nun zurück zu unserer Geschichte welche ich das Glück hatte eines gemütlichen abends mit schweren roten Wein begleitet an Carlos Lippen hängend, zu hören.
Also, Burschen: ich war wie jeden Morgen ganz normal auf den Weg zur Arbeit, aber eine gewisse Erregtheit begleitete mich wahrscheinlich durch meinen prallen Wasserständer von der Früh.
Es war ein kalter morgen, mein kondensierender Atem gab Zeugnis davon ab (sie sehen liebe Leser auch die Kunst der Sprache und des Ausdruckes ist unser charismatischer Held der Lüste mächtig).
Gerade als ich mir meine vor Kälte erröteter Hände aneinander reibte, blieb mein durch die Menschenmassen schweifender Blick an einer süssen Schokomaus hängen, die so wie ich, auf den Bus zur Stadt wartete.
Es war leicht zu erraten daß die Kälte in unseren Breitengraden nicht gerade dem entsprach was dieses süße Wesen normalerweise gewohnt sein müsste.
So ist es doch nur verständlich das ich mich den frierenden häufchen Elend mit rein wärmenden Absichten zu nähern versuchte oder? (Ein breitet grinsen gefolgt durch eine Gedankenpause unterstrich Carlos "oder?" aussagekräftig.)
Doch wie? Frage ich euch, wie geht Mann das an?
Es ist 7 Uhr in der früh (!) und saukalt, die Leute spähen aus ihren Mänteln müde und frustriert heraus wie ängstliche Hush Puppies. Jeder scheint sich in seiner eigenen Welt zu verkriechen. Eine erdenklich schwierige Voraussetzung diese knackige Lateinamerikanerin zu verführen. Unabhängig davon wartet dringliche Arbeit auf meinen Schreibtisch.
Ja, eine scheinbar ausweglose Situation, wenn da nicht das Lächeln gewesen wäre das sie mir schenkte als sich unsere Blicke trafen!
Leicht schlendernd und wie ohne besonderen Absichten also näherte ich mich ihr, vorsichtig aber bestimmt. Als ich keinen halben Meter von ihr entfernt war sah ich sie dann frech mit meinen breitesten Lächeln das ich aufbringen konnte an und sagte zu ihr (die keineswegs überrascht von meiner Anmache schien) :" ola... saukalt heute was! Sag mal, kannst du mir vielleicht sagen warum wir an so einen Tag nicht ganz einfach Zuhause in unseren kuscheligen von unseren Körpern gewärmten Betten bleiben und uns noch dazu im Idealfall lieben ...(da machte ich eine lange pause und sah sie forsch lächelnd an und fügte dann hinzu).....mit den Menschen unserer Begierde?!"
Alessandra, aus Sao Paulo, so erzählte sie mir später hatte genau zu diesen Zeitpunkt-Augenblick, ihren Lieblingstagtraum: im Bett mit einem Mann den sie ihren "Mann der feuchten Träume " nannte. Welch ein Timing!
Kurz und gut sie wurde rot, blickte zu Boden und lächelt. Sie lächelte meine Freunde! Wie nur Frauen lächeln können, beschämt, frech, schüchtern und herausfordernd zugleich.
Ach, ich lief in Hochform an.....Sau kalt ist heute? was solls!.... Frustgesichter überall ? na und!.....Ein überfüllter Schreibtisch wartet? Wem störts!
Plötzlich gab es nur noch sie und mich und unsere Bedürftigkeit nach Lust, Liebe und Berührung! Oh meine Lenden pulsierten.
Ich beugte meinen Kopf zu den ihrigen, achtete darauf, dass mein warmer Atem ihr von ihrem Ohr abwärts in den Nacken strömte. Während ich zu ihr flüsternd, hauchend und mit kurzatmiger Erregtheit sagte: "Hör zu.... Impulse sind die Botschafter unserer innersten Bedürfnisse, du und ich-wir riechen denselben Duft der Lust und des Feuers. Unsere Herzen schlagen denselben Takt unsere Brust hebt sich gleich schwer und tief vor Erregung. carpe diem, verschenke nicht den königlichsten zwischenmenschlichen Kontakt aller Kontakte:..... den Spontanen! Begleite mich und sag erst dann nein wenn dein Herz dir nein sagen sollte....
Was soll ich euch sagen Jungs. An diesen Montag bekam ich meinen Schreibtisch nicht mehr zu Gesicht.
Aber wie ging’s weiter? Alessandra blickte mich lange an,sehr lange. Oh Jungs: Sau lange- welch Folter! Ich hatte schon die Befürchtung mein lächeln friert ein und da plötzlich erschien auch noch der Bus!
Mein Herz bebte, ich leidete als ob mein Leben davon abhing.
Steigt sie ein? Oder läßt sie mich von ihren vollen Lippen trinken?
Der Bus fuhr ab. Leer war die Haltestelle nun, nur zwei Menschen standen tief umschlungen unbeteiligt an der restlichen Welt da, vergaßen alles um sich herum und verloren sich in einen nicht enden wollenden Kuß.
Wie wir zu meiner Wohnung gelangten weiß ich nicht mehr, auch entzieht es sich meiner Kenntnis wie ,wann und wo wir unsere Kleidung entledigten, aber was jetzt geschah meine Freunde gehört nicht mehr in diese Welt: Alessandra ließ keine Zweifel offen, sie war heiß, heiß, heiß .
Alssandra und ich wir trafen uns zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit denselben Sehnsüchten, dass war kein gewöhnlicher Kuß mehr das war SEX.
Ihre heiße Zunge, so feucht, so fest wirbelte in meinen Mund wie wild! Breit leckte sie wie von Lusthunger getrieben meine Wange ,biss in meine Lippen, knappere an meinen Ohren hauchte, stöhnte, presste fest ihre hüften an meine Lenden, mein Schwanz wuchs zu einen monströsen Prügel an hart wie Porzellan.
Wir verschmelzen zu einen Gebilde der wildesten Begierde, zu einen vulkanösen Lustberg kurz vor einer noch nie dagewesenen Eruption.
Zeit, Raum, alles verschwand, was blieb war Geilheit in seiner pursten Form, unbeherrscht, aggressiv, fordernd, verspielt, alles in einem verschmolz.
Atemlos, am ganzen Körper zitternd riss ich am Haar ihren Kopf zurück. Ihr zarter Nacken offenbarte sich wie ein junges Reh am Opferaltar. Sie blickte mich an nach Luft schnappend ihre Augen verriet jede einzelne Erregung.
Nach meiner Stimme suchend sagte ich dann mit brutaler Treffsicherheit: „Ich werde jetzt Besitz von deinen Körper nehmen. All deine Löcher bis zur Vollendung penetrieren. Dich so lange, so intensiv, so zart und hart lieben bis du um gnade flehst, von dir zu lassen, weil du Angst haben wirst dich im Irrgarten der Extase für immer zu verlieren, komm mit, es sind nur ein paar Schritte aber sage nicht ich hätte dich nicht gewarnt.“
Noch immer ist ihr Haupt nach hinten gebeugt fest sind meine Finger in ihr schwarzes Haar gekrallt. Ich Küsse sie fest und stürmisch im Nacken, beiß ihr in den Hals, lecke den roten Bissfleck. Alessandra stöhnt sinkt in meine Arme und flüstert "nimm mich, mach mit mir was du willst aber mach es mir! "
Mein Schwanz pulsiert meine Schläfen pochen meine Hände transpirieren meine Lippen sind zum bersten trocken, ich atme hastig unter meiner haut tummeln sich tausende Ameisen, oh Gott ich bin diesem Venuswesen ausgeliefert!
Sie lächelt, richtet sich selbstbewusst auf, sieht mich herausfordernd an und meint:" so, mein lover boy, wo ist dein Badezimmer? Als sie wiederkam lächelte sie verschmitzt, ihre Bluse ist tief geöffnet! Wir blickten uns an. Erst jetzt viel mir auf wie verdammt sexy diese Braut ist, so zart und voller Power zugleich.
Ich weiß noch wie ich so bei mir dachte: da steht sie nun! das heißeste Teil seit Marissa (eine Wahnsinns Story von einer Sexgöttin im Duftladen, aber das ist eine andere Geschichte) Was nun? 1000 Gedanken schossen durch meinen Kopf. Wie jetzt ran gehen? Eine falsche Bewegung, ein falscher Spruch und die schier unerträgliche erotische Spannung ist heraußen. Schon ein Seufzer würde genügen.
Nimm dich zusammen, nimm dich zusammen Mensch! Trichterte ich mir immer zu ein. mein Kopf dröhnte-übertönte das dröhnen der Straße.
Wie viele Sekunden sind vergangen? Wie viele Sekunden habe ich noch ,bis sie ungeduldig wird ?
He Carlos rief ich mich an! Reiß dich zusammen, du hast das schon 100 mal gemacht nütze deinen Impuls. Was ist mein Impuls? Denk nach, spüre ihn !
Ich zog mich aus.
Ich zog mich nicht einfach nur so aus: Ich sah sie unverwand, klar, mit einen fordernden Lächeln an und entledigte mich eines jeden einzelnen Kleidungsstückes, so als ob ich sagen würde das, DAS ist alles dein!
Alessandra verschränkte genüsslich ihre Arme, neigte ihren hübschen Kopf zur Seite, stutzte ihre befeuchteten Lippen und atmete tief ein.
Sie genoss meine Show und ich konnte an ihren Augenaufschlag erkennen, dass sie Gefallen fand an dem was sie sah. Nun stand ich da- splitternackt, meine Freunde(!) und das Objekt meiner Begierde umgarnt von Jeans, Bluse, Schuhen, Socken, Strümpfen und im schlimmsten fall auch noch mit BH und Slip bekleidet, beleidigt sie förmlich mein Adamskostüm.
Aber keine Angst, Alessandra ließ meinen forschen Angriff nicht lange unbeantwortet nur kurz war der Genuss meines überraschungs- Effektes.
Alessandra blickt mich....Ja wie soll ich sagen... beinahe liebevoll blickte sie mich an .
Sie zieht ihre Schultern zurück, wölbt ihren Oberkörper zeigt mir die volle Pracht ihrer reifen Birnen und dreht gekonnt am Absatz stehend sich langsam nicht den Blickkontakt zu mir verlierend, um.
Ihr unschuldiger samtiger Nacken strahlt mir blank entgegen .Ich vernehme ein starkes pochen in meinen schritt, mein Schwanz wächst rasant an. Ich bleibe in Spannung versetzt stehen und halte ihrem Blick stand.
Plötzlich wirft sie ihren Kopf nach vor und steht mit leicht gespreizten Beinen den Rücken mit aufrechter Haltung zu mir gerichtet kokett da. Langsam mit zurückgezogenen Schultern beugt sie sich nach vor... ihr fester Arsch wird praller und praller. Mit ihren Händen am Boden angekommen, öffnet sie ohne Hast behutsam ihre Schnürsenkel, zuerst den linken dann wirft sie ihre langen Haare welche wie ein Schleier auf den Boden liegen zu der anderen Seite, um dann ganz ohne Eile den rechten Schuh aufzuschnüren.
Noch immer streckt sie mir ihren saftigen Arsch entgegen um dann mit einen Ruck die Haare nach hinten schleudernd sie in die senkrechte geht.
Nun streift sie flink Das Jackett ab. Öffnet ihre Bluse, Knopf für Knopf. Noch immer den rücken zu mir lässt sie die seidige Hülle wie beiläufig auf den Boden gleiten...weit und breit ist kein BH zu sehen (wie ich es mir dachte).
Dieser Rücken ! Ihr nacktes Fleisch-hellbraune und samtig, unschuldig und halb entblößt fährt sie gnadenlos mit ihrer verführungs- Kunst fort.
Alessandra öffnet ihre Jeans, ich höre das zrrrr des Reißverschlusses. Mit den Daumen in den Hosenbund gleitend drückt sie, hüften schwingend die Hose über ihren knackigen Po..(!)...das ist kein String mehr! Das ist illegal. Wer um alles in der Welt hat sich so ein erbarmungsloses Foltergerät ausgedacht? Was für ein Masochist war denn da am werk!?!
Ich sage nur transparent, hauteng und unglaublich sexy, -feine goldene Härchen und sonnenbraune glatte haut. Was für ein Anblick !
Ich atme schwer, doch Alessandra fährt unbeeindruckt fort- ihre Jeans gekonnt mit gestreckten Rücken nach unten beugend langsam an ihren makellosen Beinen hinunter zu streifen.
Majestätisch steigt sie aus den Jeans, löst die Schuhe keck von ihren kleinen süßen Füßen und dreht sich mit wehenden haaren mir zu.......
Unsere Augen treffen sich wie Blitze. Unser schwerer feuchter Atem rollt über uns hinweg wie von Eros gewaltiger macht gelenkt.
Ich bin nicht mehr ich selbst, habe keine Gewalt mehr über mich, bin mein eigener Sklave der Lust ,völlig ausgeliefert diesem göttlichen Wesen.
Wie von Sinnen werfe ich mich auf sie. Stoße sie zu Boden. Im Zeitraffer der Extase fallen wir, federleicht ineinander verschmolzen auf eine Wolke, der nicht mehr zu enden wollenden Fleischeslust.
Ich sehe meine Freunde, dass ihr schon ganz unruhig von einer Arschbacke zur Anderen wetzt und gierig seid wie wir zu unserer Vollendung gelangten.
Diese Folter will ich euch ersparen. Wie ihr wisst ist die Phantasie, die Mutter unserer mächtigsten träume.
Nur soviel: ich war im Himmel und trank am Füllhorn der grenzenlosen Lust, in vollen Zügen.
Carlos stand auf bezahlte sein Bier und war so schnell verschwunden wie seine Geschichte begann, nur wir saßen noch benommen von seinen Worten da, sprachen kein Wort, weigerten uns seine Welt so schnell zu verlassen.
story by Daniel Scholz
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