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SEX GESCHICHTE - Du liegst auf dem Bett


Du liegst auf dem Bett
heissebiene06 - Nachricht senden
Du liegst auf dem Bett und schläfst, als ich die Tür aufmache und hereinkomme. Ich setze mich auf den Bettrand und streiche dir durchs Haar.

Du wachst jedoch nicht auf, sondern drehst dich nur von der Seite auf den Rücken. Ich stehe auf, schaue auf dich herunter und meine Augen fangen zu glitzern an. Ich setze mich wieder vorsichtig neben dich auf die Bettkante.
Langsam schiebe ich die Bettdecke in Richtung Bettende, sehe, dass Du nur ein dünnes schwarzes Nichts anhast. Ich merke, dass Du immer noch schläfst, berühre sanft mit der Hand deine rechte Brust, streichle vorsichtig über deine Brustwarze, während ich dich wieder anschaue. Du murmelst etwas vor dich hin und wachst aber immer noch nicht auf. Mein Blick fällt wieder auf dein Nachthemd und ich sehe, dass sich beide Brustwarzen erregt aufstellen. Leicht ziehe ich an den dünnen Trägern, die dein Nachthemd auf den Schultern halten, ziehe es dir vorsichtig über die Schultern und streife es mit der rechten Hand über deine Brüste nach unten.
Mein Mund nähert sich deiner rechten Brust, sanft küsse ich sie, umspiele sie mit meiner Zunge, während meine rechte Hand deine linke Brust umfasst und meine Finger mit deiner Brustwarze spielen. Leises Seufzen ist deine Antwort und das deutlich sicht- und fühlbare Verlangen, das mir deine Brüste zeigen ....
Während meine Lippen immer noch mit deiner Brust spielen, gleitet meine rechte Hand langsam über deinen Bauch, über deine Hüften und streichle zärtlich über die Löckchen, die durch keinen Slip verdeckt werden. Leicht hebt sich dein Becken, leise stöhnst Du auf, obwohl mir ein Blick in dein Gesicht zeigt, dass Du immer noch schläfst. Meine Hand bewegt sich vorsichtig weiter nach unten, streichelt über deine Schamlippen und spreizt leicht deine Beine. Während meine Lippen immer noch deine Brust liebkosen, gleitet meine Hand zwischen deine Beine und streichle zärtlich deine Schamlippen. Mit kleinen Küssen lege ich eine Spur von deinen Brüsten zu deinen Hüften, während ich aufstehe, mit den Händen deine Beine noch weiter spreize und mich dazwischen knie. Langsam streichle ich deine Beine nach oben, gefolgt von meiner Zunge, puste dir in die Löckchen, höre, wie Du immer lauter aufstöhnst und dich unruhig zu bewegen beginnst. Obwohl Du immer noch nicht ganz wach bist, bewegen sich deine Hüften und mein streichelnder Finger spürt, wie die Erregung langsam durch deinen Körper zieht. Ich beuge meinen Kopf herunter, lecke mit meiner Zunge über deine Schamlippen und obwohl diese bereits angeschwollen sind, spreize ich sie sanft mit meiner linken Hand. Dein Stöhnen wird immer lauter, deine Bewegungen immer heftiger, mein Atem geht keuchend, während ich mir ansehe, was sich mir bietet ...

Meine Zunge berührt deine Klitoris, ein Beben geht durch deinen Körper ...... meine rechte Hand gleitet von der Schenkelinnenseite zu deiner Lusthöhle ..... vorsichtig tauche ich einen Finger in die feuchte Muschi, lasse ihn immer weiter hineingleiten, höre dein Stöhnen und merke, dass Du jetzt munter bist...
Dein Becken bäumt sich mir entgegen, mein Finger ist nun ganz in dir ...... meine Zunge leckt über deinen Kitzler, ich nehme ihn in meinen Mund ...... und Du stößt einen leisen Schrei aus, als ich an ihm zu saugen beginne ..... Langsam ziehe ich meinen Finger wieder aus dem schönen Loch, nur um vorsichtig mit zwei Fingern wieder in dich hinein zu gleiten, während Du leise vor dich hinwimmerst. Ich hebe meinen Kopf, sehe dich an und sage leise: “Lass Dich fallen ... und genieße es!“

Immer lauter stöhnst Du, als ich meine beiden Finger wieder aus dir ziehe ...... und meine Zunge dein Loch verwöhnt ...... Du beißt ins Kopfkissen, krallst deine Fingernägel ins Leintuch und bäumst dich auf, während meine Zunge immer intensiver deine Lustgrotte leckt.....
Wieder berühren meine Finger deinen feuchten Eingang, wieder schiebe ich zwei von ihnen in dich .... ich suche deinen G-Punkt und ich finde ihn ..... laut schreist Du auf, als ich ihn immer und immer wieder massiere ...... als meine Zunge schneller und schneller wird.....berühre deine Klitoris und lecke sanft über sie, während sich deine Hände in meine Haare krallen und meinen Kopf nach unten drücken ...

Laut schreiend bäumst Du dich auf ...... immer lauter stöhnst Du auf...... meine Zunge leckt über deinen Kitzler, mein Mund öffnet sich ...... nimmt ihn auf ..... sauge ihn hinein, während meine Hand dein Becken nach unten drückt .....

Dein Atem geht immer lauter ..... dein Schreien füllt den Raum ...... die Luft dampft, während Du den ersten Orgasmus hast ........ ich höre nicht auf, sauge weiter an dir ..... wehre deine Hände ab, die meinen Kopf wegstoßen wollen ...... lasse meine Finger immer tiefer und schneller in dich gleiten und Du rast zum nächsten Höhepunkt...... bebst und wimmerst, stöhnst und schreist deine Lust hinaus ......

Erschöpft sinkst Du zusammen ...... zitterst am ganzen Körper .....

Leise sagst Du: Ich danke Dir,........ ehe Dein Mund meine Lippen verschließt.

Wir kuscheln uns eng aneinander, deine Küsse sind so schön. Deine Lippen so weich, deine Zunge so fordernd. Unsere Küsse werden immer leidenschaftlicher und du willst nun meinen harten Schwanz spüren. Deine Hände gleiten nach unten und du beginnst meinen Schwanz und meine Eier zu massieren. Diese liebevolle Behandlung zeigt seine Wirkung und mein „bester Freund“ hat kaum noch Platz in der engen Boxershort. Deine Hand gleitet nun unter die Boxershort und umfasst ihn sanft. Du streichelst über ihn und er wird ganz hart. Gekonnt befreist du ihn aus seinem „Gefängnis“ und er springt förmlich heraus. Deine Lippen verlassen meinen Mund und wandern sanft über meine Brust. Deine Zunge spielt eine wenig mit meinen Brustwarzen, um dann weiter hinunter zu wandern. Immer tiefer und tiefer. Als du endlich bei meinem Schwanz angelangt bist, leckst du von unten nach oben und wieder retour. Als du wieder an der Eichel angekommen bist umschließen deine Lippen sie und deine Zunge kreist über die Spitze. Ich glaube dass ich jeden Moment meinen Verstand verliere, so schön ist dieses Gefühl. Du nimmst meinen Schwanz immer mehr in deinen Mund. Du saugst dabei leicht und gibst ihn immer wieder dazwischen frei.

Dies macht dich wieder ganz geil und du willst ihn endlich in dir spüren. Du rutscht zu mir hoch. Mit einer Hand führst du ihn zu deiner Spalte, die bereits wieder ganz feucht ist. Gekonnt lässt du dich auf meinen steifen Schwanz nieder und er rutsch Zentimeter für Zentimeter in deine heiße Grotte. Als er dich vollständig ausfüllt, fängst Du an dein Becken leicht vor und zurück zu bewegen. Ich lecke dabei abwechselnd über den linken und rechten Busen. Deine Bewegungen werden ein wenig schneller. Dein Atem schwerer. Du beginnst dein Becken ein wenig zu kreisen. Du hasst die Augen geschlossen, bist in deiner eigenen Welt. Du beißt dir auf deine Lippen, es komme dir wieder sanfte Laute über die Lippen.
Immer schneller wird dein Rhythmus. Immer wilder dein Ritt. Deine Stöhnen immer lauter und intensiver. Auch ich merke dass mein Höhepunkt immer näher rückt. Ich spüre wie dein Orgasmus durch deinen ganzen Körper strömt und in diesem Moment ist es auch bei mir soweit. Mein Schwanz zuckt und du spürst jede Ladung Sperma, so intensiv ist mein Höhepunkt. Deine Bewegungen werden wieder langsamer, bis du dich erschöpft auf meine Brust legst.

Ich spüre deinen rasenden Herzschlag und du den meinen. Wir küssen uns und bleiben noch lange eng umschlungen und küssend so liegen.