ch war total verliebt! Sie hieß Sandra, war in meiner Parallelklasse und ich spürte förmlich, wie die Schmetterlinge in meinem Bauch versuchten ihrem engen Zuhause zu entfliehen - mein Magen schmerzte, vor Liebe
Als ich endlich mit ihr zusammen war (ja, sie sagte JA!) küssten wir uns am Anfang nur, doch nachdem 4 Wochen verstrichen waren, dachte ich, unsere Liebe müsste nun auf eine neue "Probe" gestellt werden: Ich fragte sie, ob sie mit mir schlafen wolle! Nachdem ich ihr einige Tage Zeit gab zum überlegen, sagte sie nach knapp einer halben Woche "Ja!" Ich konnte es kaum glauben. Schon nach ein paar Tagen sagten meine Eltern, dass sie heute ausgingen! Perfekt!
Wir (also Sandra und ich) nutzten diese Chance aus: Ich lud sie zu mir ein. Ihre Eltern waren auch, glaub ich, ausgegangen. Na ja, jedenfalls gingen wir hoch auf mein Zimmer. Ich hatte Kerzen angezündet und aus meiner Anlage klang leise, sanfte Musik. Romantik pur! Auch Sandra schien es zu gefallen. JA!!! Wir fackelten nicht lange rum:
Wir setzten uns aufs Bett und begannen uns auszuziehen - gegenseitig. Ich knöpfte ihre Bluse auf, sie meine Hose, ich ihre Hose usw. Nur bei ihrem BH wollte sie es selbst machen und öffnete ihn hinten. „Mit denen darfst du heute machen was du willst!“, sagte sie lächelnd und schmiss ihren BH weg. Ich, oh mein Gott, ich starrte ungläubig auf die zwei „Bälle“ vor mir!
Ich schlang meine Arme um sie und küsste sie. Sie beugte sich nach hinten und ich fuhr mit meinem Mund und meiner Zunge ihr Kinn hinunter, den Hals entlang, zwischen die Brüste und küsste ihren Bauchnabel zärtlich. SIE streifte mir das Kondom über (...) und ICH zog ihr den roten Tanga von den Beinen! Ich dang in sie ein. Es war das schönste Gefühl meines Lebens! Sandra hatte schon ein paar Mal Sex mit einem anderen Jungen gehabt, sie hatte mehr Erfahrung. Nachdem wir es 10 Minuten lang getrieben hatten (in der Missionarsstellung) kam ich und wie ich kam (^^). Ich wusste allerdings nicht, ob SIE auch kam, aber das war mir in diesem Moment egal. Wir knutschten danach noch lange und dann schliefen wir auch schon ein. |